Willkommen bei der
Glasbläserei Thüringer Weihnacht

Hersteller für traditionellen Christbaumschmuck

Eine 8cm große Reflexkugel in grün. Der Reflex wurde gold, rot und etwas grün bemalt. Um den Reflex herum sind leichte Akzente mit Goldglimmer bemalt.

Reflexkugeln

Der Klassiker am Weihnachtsbaum, mit schönem Lichteffekt im Reflex der Kugel. Nach alten Vorlagen entwerfen wir unsere Artikel.

Baumspitzen

Als "Höhepunkt" auf dem Weihnachtsbaum. Bei uns finden Sie eine große Auswahl an klassischen Christbaumspitzen

Vögel

Schon die Großeltern schmückten ihre Bäume mit bunten Vögeln. Egal ob klassisch, modern, oder von der Natur inspiriert. Bei uns finden Sie bestimmt Ihren Lieblingsvogel.

Und mehr…

Aus der Glasbläserregion Lauscha

Im Süden Thüringens, mitten im Thüringer Wald befindet sich unsere Werkstatt. Der kleine Ort Limbach liegt etwa 7km von Lauscha entfernt, wo der gläserne Christbaumschmuck um 1840 erfunden wurde.

Firmenportrait

Über uns

Echte Handarbeit

Unseren Weihnachtsschmuck stellen wir ausschließlich auf traditionelle Weise her. Wie vor 100 Jahren sind unsere Artikel mundgeblasen und handbemalt. Seit 19. März 2021 ist der Christbaumschmuck aus Lauscha sogar als immaterielles Kulturerbe, im Bundesweiten Verzeichnis der Unesco eingetragen.

Handarbeit. Ein Glasbläser erwärmt ein Glasrohr Rohling in der Flamme am Brenner.

Händlershop

Sie sind Händler?

Besuchen Sie unser Musterzimmer in Limbach bei Lauscha. Natürlich können Sie auch über unseren Onlineshop als Wiederverkäufer bestellen. Melden Sie sich hierzu einfach im Kundenbereich als Händler an. Wenn wir Sie mit Ihrer Emailadresse freigeschaltet haben, können Sie die Artikel und Preise für Wiederverkäufer sehen und bequem von zu Hause bestellen.

Ausstellung Regal im Musterzimmer bzw. Messe mit Glaskugeln in verschiedenen Farben.

Immaterielles Kulturerbe

Schild mit Aufschrift zum Immateriellen Kulturerbe. Dieser Betrieb ist mit seinen Erzeugnissen Bestandteil der traditionellen Kulturform. Herstellung von mundgeblasenem Lauschaer Christbaumschmuck.

Am 19. März 2021 war es soweit. Die „Herstellung von mundgeblasenem Lauschaer Christbaumschmuck“ wurde im Bundesweiten Verzeichnis der UNESCO als Immaterielles Kulturerbe eingetragen.

 

Zur Geschichte

Vor 200 Jahren, etwa 1848 wurde der mundgeblasene gläserne Christbaumschmuck aus Lauscha mit seinen charakteristischen von innen versilberten Glaskugeln entwickelt. Zuvor produzierten Handwerksbetriebe in Lauscha und der Umgebung Hohlglasperlen, die zu Ketten aufgereiht wurden. Aus diesem Brauch entwickelten die Betriebe den gläsernen Baumschmuck zur Weihnachtszeit.

Ursprünglich waren Formen wie Äpfel, Birnen und Nüsse üblich, später kamen Tannen- und Eiszapfen, Blumen oder Vögel hinzu. Heute umfasst das Sortiment etwa 5000 verschiedene Formen, darunter Engel, Häuser, Fruchtkörbe, Lampions und Glocken. Diese breite Palette an Lauschaer Christbaumschmuck wird größtenteils von kleinen Familienunternehmen hergestellt.

 

Zitat UNESCO: „Handwerkstechniken und Handwerkskünste sind vielfältig und fußen auf einer breiten Tradition. Trägergruppen geben ihr Wissen und Können in Theorie und Praxis weiter und leisten einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft. Für die Umsetzung sind sie oft auf Werkzeuge und Ressourcen angewiesen. Dabei erhalten und gestalten sie auch das materielle Kulturerbe ihrer Gemeinschaft fortlaufend mit.„* 

 

Die Aufmerksamkeit soll dazu führen, dass kulturelle Traditionen und Ausdrucksformen erhalten, fortgeführt und dynamisch weiterentwickelt werden können.“*

 

Wir sind stolz darauf diese traditionelle und für unsere Region so prägende Handwerkskunst fortzuführen. Unser Betrieb ist Teil der Prüfungskommission, im Gesellenprüfungsausschuss der Handwerkskammer Südthüringen. Jedes Jahr nehmen wir, zusammen mit der „Berufsfachschule Glas Lauscha“ die Gesellenprüfung im Glasbläserhandwerk ab.

 

Außerdem sind wir Mitglied der „Kunstglasbläserinnung“ der Kreishandwerkerschaft Sonneberg. Unser Geschäftsführer Helmut Bartholmes ist derzeit Innungsobermeister dieser Innung.

*Quelle: UNESCO

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